Themenabend „Existenzgründung“ der Digital Media Women München

Die Digital Media Women hatten am 16.09. zum Themenabend „Existenzgründung – Professionelle Begleitung von Anfang an“ eingeladen.

Ein Thema, das sowohl für diejenigen interessant ist, die sich die Selbständigkeit vorstellen könnten, kurz vor der Existenzgründung stehen oder auch für diejenigen, die den Schritt in die Selbständigkeit schon unternommen haben.

Die Fragen sind entweder in die Zukunft gerichtet, was muss ich alles beachten? Sehr pragmatisch: wer unterstützt oder coacht mich auf den ersten Schritten? Oder rückblickend: was hätte ich gerne vorher gewußt und welche Fragen hätte ich mir gewünscht. Oder auch: welche Tipps und Tricks gibt es in der Selbständigkeit und welche Bereiche oder Fähigkeiten kann ich optimieren – und vor allem wie?

Es gibt eine Reihe von Fragen, die man sich vor und während der Existenzgründung und auch in regelmäßigen Abständen immer wieder stellen sollte.

Ruth Schöllhammer, Vorstand des Deutschen Gründerverbands, hat das Gründungskonzept smartgründen vorgestellt, das sich vor allem an Existenzgründer mit Kapitalbedarf wendet und diese bei den Vorbereitung unterstützt.

Den Abend über wurde die Wichtigkeit der folgenden Punkte deutlich herausgearbeitet:
Existenzgründer sollten sich viele Fragen stellen: sowohl fachlich als auch persönlich.
Was ist meine Idee? Wo stehe ich im Markt? Wer sind die Mitbewerber? Kann ich mich mit jmd zusammen tun, so dass sich die Kompetenzen ergänzen? Wo liegen meine Stärken und Schwächen? In welchen Bereichen brauche ich Unterstützung bzw. verlagere ich die Arbeit an Dienstleister? Habe ich ein Netzwerk, das mich motiviert und unterstützen kann?

Eine vollständige Liste aller Fragen wird es wohl nicht geben. So individuell die Gründe für die Selbständigkeit, die Idee und die Motivation sind, genauso individuell muss man die Fragen an sich selbst formulieren.

Zu wünschen wäre noch einen Folgetermin, an dem der Austausch, die Erfahrungen und die Fragen der Anwesenden im Mittelpunkt stehen. Direkt aus dem Leben und aus den Gründungserfahrungen heraus 😉

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