Huffington Post: Sebastian Matthes im Social Media Club München

Am 12.05. stellte der Social Media Club München die Frage, ob die Huffington Post die Zukunft des Online-Journalismus sei. Dazu war Sebastian Matthes, Chefredakteur der Huffington Post eingeladen, der von Klaus Eck, Mit-Organisator des Social Media Club München, interviewt wurde. Von einem „Heißen Stuhl“ kann man kaum sprechen, dennoch bestand nicht jede Frage aus Flausch.

Und genauso wenig, wie der Vorwurf richtig ist, die Huffington Post arbeitet nur mit Bloggern und ohne Redakteure, genauso wenig ist der Vorwurf richtig, dass kein Journalismus auf der Nachrichten Plattform stattfindet.


Quelle: rebloggy.com

Und:

Dieser Satz alleine könnte provozierend wirken. Im Kontext wurde darauf hingewiesen, dass die Themen verifiziert werden. Der Satz zeigt auch, dass die Huffington Post sowohl die Social Media Kanäle als auch sämtliche Content-„Produzenten“ wahrnimmt.

Wer Huffington Post sagt, muss auch Blogger sagen.

Zu den Bloggern wurde seit dem Deutschland-Launch im Oktober 2013 bereits viel diskutiert und geschrieben. Interessante Einblicke gab Sebastian Matthes in das Beziehungs- und Content-Erstellungs-Geflecht von Leser-Feedback, Bloggern und Redakteuren.

Themen und Zielgruppen zu monitoren ist eine Sache. Die relevanten Informationen heraus zu filtern, einzusortieren und den Mehrwert zu publizieren, ist dennoch nicht einfach.

Deshalb:


Quelle: Buzzfeed

Was sind die nächsten Schritte bei der Huffington Post?

Und weil es nicht beim Nachdenken geblieben ist, sondern nach der Diskussion auf der Bühne, die Diskussionen im Saal fortgeführt wurden, kann ich mich Folgendem nur anschließen:

PS: aufgrund des Cat Contents und der GIFs kann der Artikel nicht als journalistisches Produkt eingeordnet werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.